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Trauma (griech) = Wunde

Ein Trauma ist wie eine schlecht verheilte und immer wieder schmerzende Narbe.

Traumatherapie ist das sanfte Arbeiten an der Narbe, so dass sie nochmal neu und vielleicht auf eine (heute) bessere Art verheilen kann. Bis sie immer weniger oder gar nicht mehr schmerzt.

Was dir dabei helfen kann

  1. Zu erkennen, was dich bisher durch dein Leben und die schwierigen Momente gebracht hat. Wo sind deine Stärken? Wer und was hat dir geholfen?
  2. Deine Überlebenskunst würdigen!
  3. Was davon ist aber heute für Dein Leben nicht mehr zuträglich oder richtet sich sogar inzwischen gegen dich und das, was dir wichtig ist?
  4. Diese Dinge (an)erkennen, und mit der Zeit so verwandeln, dass sie dir nützlich sind und deinem heutigen Leben und dir auf deinem Weg dienen.

Grundlagen dieser Arbeit

Vertrauen, innere Stärkung, Mitgefühl entwickeln. Sanftes Annähern und integrieren dessen, was schwierig war und ist. Neue Erfahrungen machen. Deinem Nervensystem die Zeit geben, umzu lernen. So die Vergangenheit Stück für Stück zur Ruhe bringen. So können Neugier und Lebensfreude wachsen und dir neue Türen öffnen.


Ich begleite dich ganz deinen Möglichkeiten und deinem Tempo folgend. Es geht immer darum, das zu stärken, was an Gutem schon vorhanden ist. Damit wird es möglich, eine neue Vorstellung von Wirklichkeit zu erschaffen und diese auch umzusetzen.

 

„Wir als menschliche Wesen können durch die Heilung eines Traumas enorm gestärkt werden"

Peter A. Levine

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